flightattendant.

Well, I’ve been a flight attendant for the biggest German airline for seven and a half years now, amazing how time flies. Especially when you only wanted to do this job for two years. Yeah, the famous two years of flying just to do something „real“afterwards… Im sure some of you had the same idea. I applied at the age of 19, after my parents made me aware of the profession. Honestly in the beginning, the aviation life wasn’t the right thing for me, I flew a lot of short haul tours and quiet a few „Abholer“ (leave friday, stay for max. 24h and get back on Sunday), which got me sick a lot and my health kind of suffered but I also was just 20 years old and wanted to go out with my friends, if I did not work in one of these clubs myself. Everything changed after I was trained on the big boy, called A380. My absolute favorite airplane, calm as it could possibly be, a huge crew of 24 people and in turbulence smooth like a warm knife through butter. But in addition to that, I switched to a part-time called M1, meaning I only flew 75% of the month, instead of min. 70h full time, I had to reach max 64h. That fit very well with my training as a service business accountant in aviation, which I also completed on the side. As you may notice, you can do a lot alongside being a flight attendant. I continued to do so for a while until December 2016, when I decided to work even less as a FA to see Gene more frequently. Now I fly within the part-time model called H1, which means I have one month off and in the following month i work full-time. So 50%. In addition to the shuttle life to the US, I started going back to school to study childhood education at an online College in Germany, it sounds really complicated but I think I kinda figured this crazy life out haha. I think. During the months I have of I usually see Gene, but since I have to do an internship for my last four semesters I try to work in a kindergarten as much as possible in my free months. And the month after that I go back to explore the world. Everything works out if you just really want to!

In this part of my blog, I will, among other things, specify the topics crewlife, layover, jet lag, passengers and flight preparation.

Ahoy, Joline

Flugbegleiterin.

Nun bin ich schon seit sieben einhalb Jahren Flugbegleiterin bei der größten deutschen Airline, wahnsinn wie die Zeit vergeht, wenn man eigentlich nur zwei Jahre fliegen möchte. Jaja, die berühmten zwei Fliegerjahre um danach mal „was richtiges“ zu machen… Kennen wohl einige unter uns. Ich habe mich damals mit 19 Jahren beworben, nachdem meine Eltern mich auf den Beruf aufmerksam gemachte haben. Am Anfang war das Fliegerleben ehrlich gesagt nichts für mich, ich bin oft Kurzstrecke und Abholer (Freitags hin, max. 24h frei und Sonntags wieder zurück) geflogen, was mir ziemlich auf meine Gesundheit geschlagen hat und ich als 20- jährige doch gerne noch abends mit meinen Freunden ausgehen wollte (wenn ich nicht selber in einem dieser Clubs gearbeitet habe). Das änderte sich doch alles Schlagartig, als ich auf den dicken Boliden namens A380 geschult wurde. Mein absolutes Lieblingsflugzeug, ruhig an allen möglichen Kurvenlagen, riesen Crew mit 24 Leuten und bei Turbulenzen fast wie ein warmes Messer durch Butter. Außerdem wechselte ich in ein Teilzeitmodel namens M1, dass bedeutet, man fliegt 75% des Monats also anstatt 70h Vollzeit, musste man max 64h erreichen. Das hat ganz gut mit meiner Ausbildung zur Service- Kauffrau im Luftverkehr gepasst, die ich nebenbei noch absolviert habe. Wie du vielleicht merkst kann man einiges neben der Fliegerei machen. Das habe ich auch eine ganze Weile so weiter gemacht bis einschließlich Dezember 2016, als ich mich entschloss noch weniger zu arbeiten um Gene regelmäßiger besuchen zu können. Nun fliege ich in dem sogenannten H1 Model, das bedeutet ich habe einen ganzen Monat frei und arbeite in dem darauf folgendem Vollzeit. Also 50%. Neben der Shuttlei in die USA studiere ich seit Oktober 2017 Kindheitspädagogik an einer Fernuni in Deutschland, das alles lässt sich wirklich gut miteinander verbinden. Ich habe Pflichtpraktikas die ich in den freien Monaten im Kindergarten absolvieren kann und im nächsten Monat gehe ich wieder die Welt erkunden. Es funktioniert alles, wenn man nur will.

In diesem Teil meines Blogs werde ich unteranderem die Themen Crewlife, Layover, Jetlag, Passagiere und Flugvorbereitung genauer erklären.

Ahoi, Joline

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