travel.

„The further I go, the closer to me I get.“ Andrew McCarthy

Traveling is probably what my life has been for the last three years. And I would not want it otherwise.

I can understand that the feeling of security comes from having a home, house, apartment or a room in your parents house. But I’ve always been tempted to flee, to get to know new countries and cultures, I was so curious. Therefore I wanted to leave home at 12 and go to another country (if only my parents would have had agreed then, they would not have gone through puberty with me, which probably have cost them 2-3 years of their lives);). But when I was allowed to immerse myself in the great wide world of America at the age of 16, I realized that there was only one place for me to call „home“ and that was -the world-.

I definitely would not be the same, without traveling, it formed me in a way, which is hard for me to describe, are no differences in people, or where there from. I only care about their stories. I’m sure if you’ve traveled before you know that feeling of tingling fingers, excitement, wondering and a little bit of fear what it’ll be like where you’re going. I promise you, no matter how long you have been traveling, this feeling will never stop.

My job as a flight attendant makes it possible, as well as the decision to build a life in the US. I will share all my wonderful experiences in the category „travel“. I like to take you on my journeys, which I will share with posts and lots of photos!

Travel, culture, people and foreign countries are what makes you, you.

reisen.

„Desto weiter ich reise, desto näher komme ich an mich heran.“ Andrew McCarthy

Reisen ist wohl das, woraus mein Leben seit den letzten drei Jahren am meisten besteht. Und ich würde es nicht anders haben wollen.

Ich kann verstehen, dass das Gefühl von Sicherheit in einem hochkommt, wenn man ein zu Hause, egal ob Haus, Wohnung oder bei seinen Eltern im Haus, hat. Doch mich hat es schon immer gereizt zu fliehen, neue Länder, Kulturen und Sitten kennen zu lernen und wollte deshalb schon gerne mit 12 von zu Hause weg und in ein anderes Land (hätten meine Eltern bloß damals schon zu gestimmt, dann hätten sie nicht meine Pubertät mit durchleben müssen, die ihnen wohl jeweils 2-3 Jahre ihres Lebens gekostet haben müsste) ;). Doch als ich mit 16 in die große weite Welt Amerikas eintauchen durfte, war mir klar, das es nur einen Ort für mich gab, den ich „zu Hause“ nennen möchte und das war -die Welt-.

Ich wäre definitiv nicht die Person, die ich heute bin, ohne zu reisen. Es hat mich auf eine Art geformt, die ich schwer beschreiben kann, es gibt keine Unterschiede bei den Menschen oder woher sie kommen. Mich interessiert nur ihre Geschichten. Ich bin mir sicher, wenn du schonmal gereist bist, kennst du auch dieses prickeln in den Fingern, das Gefühl von Aufregung, Staunen und ein bisschen Angst nicht zu wissen, wie es sein wird, wohin du gehen. Ich verspreche dir, egal wie lange man schon unterwegs ist, wie oft man scho gereist ist, dieses Gefühl wird niemals aufhören.

Mein Job als Flugbegleiterin ermöglicht das, genauso wie die Entscheidung mir ein Leben in den USA aufzubauen. All meine wunderbaren Erlebnisse werde ich in der Kategorie „travel“ teilen. Ich nehme dich gerne mit auf meine Reisen, die ich mit Posts und super vielen Fotos teilen werde!

Reisen, Kultur, Menschen und fremde Länder sind das, was einen bildet.

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