her.

Gene and I started to believe in faith after our story began. This will be a bit of a story, the ones who already know it, lucky! skip this part, the ones who don’t stop right here. It is the best story you’ll ever hear/ read. 

I mean really?! The german girl who ALWAYS dreamed of going to California, living right on the beach an easy going life, meeting new people, making amazing friends and of course falling in love with a cute surfer guy… well not all of it happened exactly like that.. It turns out 16 year old Joline WILL go to California, YAY!(Thanks to my parents!) But she is not going to live on the beach or even close to it, she ends up going to Hanford. 

And at first, many of you probably don’t know this, I was living with a different host family, out on  7th street, not  7th in the middle of the town, no the one waaaay out in the country. And lets say my first host family wasn’t the best choice for a 16 year old foreign girl to stay with. But since I wasn’t able to go swim in the Ocean everyday, i decided to join the Waterpolo team, lucky me, I met Katie McGrory (my Bridesmaid). I went to a waterpolo game with her and her parents, Bobbi and Richard McGrory, whom I told how my host family kinda freaks me out, not really thinking about anything, but two days later in school, Katie ran up to me, telling me I could live with her and her family. I was in shock and overwhelmed. Long story short, I moved into the McGrory house, which became my home. And the best year was yet to come! Of course everyone knows my hostbrother Bryan McGrory (Best Man), he once in awhile had some friends over, including…. Gene, yes! this gorgeous young man (he probably doesn’t like me writing this, but I mean, you all have seen him!), with these amazing blue eyes, just like my ocean. BUT he was weird. so sad but yes: he didnt talk much, thought we were Bryans little annoying sisters and most of the time stood on the side, his arms crossed over his chest watching what was going on. Katie and I started calling him Mean-Gene (whenever he was not around). So the year went by and I had to leave to Germany again, but I did make new friends, I even gained two incredible sisters, Katie and Bethany, two amazing brother Bryan and John and i had an amazing life living with the McGrorys, yes i gained another family! Thank you. 

Years went by, 8! exactly, when Mean-Gene decided to message me and  asked me how I have been, what I was doing (Me= flight attendant) and if I´d ever happen to be around D.C. area?! And if so I should let him know and we could meet up for a drink or so. Well I wasn’t really, I wasn’t even actually allowed to work at that time. So one thursday I told my friend Gordi(Maid of honour), at school, that this guy got me hooked and i can’t stop thinking about him. So she asked me if I will be going to meet up with him?! And I wasn’t to sure, but she said that i don’t have anything to lose, I might just hang out with an old friend or I might meet the love of my life..oh my dear Gordi, how did you know? I gave Gene a call that I’ll be there tuesday! I think he didnt really expect me coming over there… at all, but for sure not a couple of days later. He told his mom, Karen, who was visiting him for a week that he’ll meet up with the „foreign exchange girl, that lived with the McGrorys“ in D.C. Well we did. 

We met and we knew. And I never left.  

So I did end up falling in love with my surfer boy.. in the middle of California. 

We have the most fun times, we visit the most amazing places, traveled in the scariest busses all through north Mexico, met and made new friends, I learned about baseball (even though I only knew a pitcher of beer when we first started dating..oops), he is interested in my culture. We have stayed in the tiniest beds, the most beautiful apartments, the dirtiest motels, we swam in the worlds oceans, we have driven hours from east to west, from north to south, flew from state to state, country to country and continent to continent, sometimes only to see each other for a few hours. 

And we are just getting started!

sie.

Gene und ich begannen an das Schicksal zu glauben, nachdem unsere Geschichte begann. Hier ist meine Version, nicht grade kurz und auch wenn du sie schon kennst, lies sie einfach nochmal, es ist die beste Geschichte, die du je hören/lesen wirst.

Ich meine wirklich?! Das deutsche Mädchen, das IMMER davon träumte, nach Kalifornien zu gehen, direkt am Strand ein entspanntes Leben zu führen, neue Leute kennenzulernen, tolle Freunde zu finden und sich natürlich in einen süßen Surfertyp zu verlieben…. nun, nicht alles ist genau so passiert…. Es stellt sich heraus, dass des 16-jährige Jolinchen nach Kalifornien gehen wird, JAY! -schonmal einen Schritt näher am Ziel, (Danke an meine Eltern!) aber sie wird nicht am Strand oder auch nur irgendwie in der Nähe davon leben, sondern sie landet in Hanford, in der Mitte des Staates.. in einem Kuhkaff..

Und am Anfang wissen viele von euch das wahrscheinlich nicht, aber als ich in den USA ankam lebte ich bei einer anderen Gastfamilie, draußen in der 7. Straße, nicht in der Mitte der Stadt, sondern auf dem Land, dass ich morgens um 5:30Uhr den Bus nehmen musste um um 8:00Uhr in der Schule zu sein. Und sagen wir’s mal so, meine erste Gastfamilie war nicht die beste Wahl für ein 16-jähriges ausländisches Mädchen, bei dem man wohnen konnte. Aber da ich nicht jeden Tag im Ozean schwimmen konnte, entschied ich mich, dem Wasserballteam beizutreten, zum Glück traf ich Katie McGrory (meine Brautjungfer). Ich ging zu einem Wasserball-Spiel mit ihr und ihren Eltern, Bobbi und Richard McGrory, denen ich erzählte, wie meine Gastfamilie mich irgendwie verrückt macht, mein Gastvater ein Alkoholproblem hatte und ich ihm doch bitte helfen sollte damit aufzuhören..ja top..Ohne wirklich über etwas nachzudenken, zwei Tage später in der Schule rannte Katie auf mich zu und sagte mir, ich könne bei ihr und ihrer Familie wohnen. Ich stand unter Schock und war überwältigt. Lange Rede kurzer Sinn, ich zog in das McGrory Haus, das mein Zuhause wurde. Und das beste Jahr stand noch bevor! Natürlich kennt jeder meinen Gastbruder Bryan McGrory (Trauzeuge), er hatte ab und zu ein paar Freunde zu besuch, unteranderem……. Gene, ja! Dieser mega gut aussehende Blondie (er mag es wahrscheinlich nicht, wenn ich das schreibe, aber ich meine, ihr alle habt ihn gesehen, ist ja jetzt wirklich nix neues), mit diesen erstaunlichen blauen Augen, genau wie mein Meer. ABER er war seltsam, so traurig, aber wahr: er sprach nicht viel, dachte, wir wären Bryans kleine, nervige Schwestern und die meiste Zeit stand er auf der Seite, seine Arme verschränkten und beobachteten was los war. Katie und ich begannen, ihn Mean-Gene zu nennen (wenn er nicht da war versteht sich). So verging das Jahr und ich musste wieder nach Deutschland aufbrechen, aber ich schloss neue Freundschaften, ich gewann sogar zwei unglaubliche Schwestern, Katie und Bethany, zwei erstaunliche Brüder Bryan und John und ich hatte ein erstaunliches Leben mit den McGrorys, ich gewann eine weitere Familie! Ich danke euch.

Die Jahre vergingen, 8! um genau zu sein, als Mean-Gene beschloss, mich zu benachrichtigen und mich fragte, wie es mir geht, was ich so beruflich mache und ob ich jemals in der Nähe von D.C. bin?! Und wenn ja, sollte ich es ihn wissen lassen und wir könnten uns auf einen Drink treffen. Nun, ich war es nicht wirklich, ich durfte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal wirklich arbeiten. Eines Donnerstags erzählte ich meiner Freundin Gordi (Maid of Honor) in der Schule, dass dieser Typ mich irgendwie nicht mehr aus dem Kopf geht und ich nicht aufhören kann, an ihn zu denken. Also fragte sie mich, ob ich mich mit ihm treffen werde?! Aber ich war mir nicht ganz sicher, aber sie beharrte Gott sei dank darauf und meinte, dass ich nichts zu verlieren hätte, vielleicht treffe ich mich einfach nur mit einem alten Freund oder er könnte evtl auch die Liebe meines Lebens sein…. oh mein liebe Gordi, woher wusstest du das? Also überzeugt, ich rief Gene an hab ihn eigentlich nur wissen lassen, dass ich am Dienstag da sein werde! Ich denke, er hat nicht wirklich erwartet, dass ich überhaupt nach D.C. komme.. aber sicherlich nicht ein paar Tage später. Er erzählte seiner Mutter Karen, die ihn eine Woche lang besuchte, dass er sich mit dem „Austauschmädchen, das bei den McGrorys lebte“ in D.C. treffen würde. Nun, das haben wir.

Wir trafen uns. Wir wussten es. Und ich bin nie wieder gegangen.

Also verliebte ich mich in meinen Surferboy… acht Jahre später, mitten in Kalifornien.

Wir haben die meisten unterhaltsamen Zeiten, wir besuchen die erstaunlichsten Orte, reisen in den gruseligsten Bussen durch Nordmexiko, trafen uns und fanden neue Freunde, ich lernte Baseball kennen (obwohl ich nur einen Pitcher Bier kannte, als wir anfingen, uns zu treffen…oops), er ist an meiner Kultur interessiert. Wir haben in den kleinsten Betten geschlafen, in den schönsten Appartements gewohnt, in den schmutzigsten Motels eingekehrt, wir sind in den Weltmeeren geschwommen, wir sind Stunden von Ost nach West gefahren, von Nord nach Süd, von Staat zu Staat geflogen, von Land zu Land und von Kontinent zu Kontinent, manchmal nur um uns für ein paar Stunden zu sehen.

Und wir fangen gerade erst an!

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